Eben-Eser – bis hierher hat mir Gott geholfen!

So wie Samuel es schon in der Bibel sagte (1 Samuel 7:12): „Da nahm Samuel einen Stein und stellte ihn auf zwischen Mizpa und Schen und nannte ihn »Eben-Eser« und sprach: Bis hierher hat uns der HERR geholfen“, so sage ich nun auch: „Eben-Eser – bis hierher hat MIR Gott geholfen!“. Halleluja!

Das Jahr 2018 ist zu Ende und es ist so schnell vergangen. Es war ein solch schönes Jahr für mich. In diesem Jahr hat mich Gott ganz besonders geführt. Ich hatte viele tiefen in diesem Jahr, aber Gott brachte mich auch auf unendliche Höhen! Nun möchte ich euch von meinem Jahr erzählen und dann auch dass, was ich im Jahr 2019 vorhabe. Gott segne euch alle!

Also beginnen wir mal am Anfang. Die ersten paar Monate wahren nicht die besten für mich, spirituell gesehen. Ich nahm mir vor, zum neuen Jahr, mal wieder, wie jedes Jahr, mehr zu Beten, mehr Bibel zu lesen, mehr Bücher, eine bessere Beziehung zu Gott aufzubauen und Gott besser kennenlernen. Aber wie in so vielen Jahren hielt das vielleicht eine Woche oder zwei an und dann war ich wieder in Sünde versunken. Ich schämte mich und wollte nicht vor Gott kommen. In den ersten paar Monaten im Jahr wurde ich von der Firma viel auf Reisen geschickt und ich wahr auch nicht so oft in der Gemeinde. Ich sage das jetzt nicht als Ausrede, aber ich kam mir damals viel schwächer vor, wenn ich mal zwei, drei Sonntage nicht in die Gemeinde ging.

Gott begann aber schon langsam an mir zuarbeiten. Ich hatte hin und wieder Momente, in denen ich im Gebet die Präsenz Gottes voll zu spüren begann. So kam es, dass im April Gott zu mir Sprach und mir sagte, dass ich diesen Blog eröffnen soll. Und ich war so froh, dass Gott mir diese Vision gegeben hat, sodass alle Österreicher Gott kenne lernen. Damals war ich auf der Höhe, ohne Zweifel. Der Heilige Geist führte mich, was ich schreiben soll und ich weiß, dass Gott zu einigen Menschen durch dieses Medium gesprochen hat und sprechen wird. Gott gab mir dieses Herz, etwas für die Österreicher tun zu wollen.

Im Mai war dann das Camp. Halleluja, war das eine schöne Zeit. Gott gab mir damals eine Erweiterung der Zungenrede und ein Versprechen, dass er bis Ende des Jahres eingehalten hat. Er sprach durch einen Propheten und sagte mehrere Sachen, unter anderem auch, dass er mich in ein Land bringen wird und ich werde seine großen Taten beobachten können. Dies hat sich eindeutig mit der Reise nach Afrika erfüllt. Damals im Camp fühlte ich die Gegenwart Gottes sehr stark und die Menschen, die ich dort kennenlernen durfte waren und sind ein Segen für mich.

Danach begann eine Zeit, die etwas stressiger wurde. Mit der Arbeit wurde ich immer mehr ins Ausland geschickt und ich fehlte immer mehr aus der Gemeinde. Viele Arbeiten in der Gemeinde konnte ich nicht machen und das hat mich damals etwas fertig gemacht. Ich sah wie ich langsam wieder meine alten Fehler, Sünden wieder annahm und ich sah, dass ich nicht standhaft war. Und doch hatte ich wieder Momente, in denen ich Gott so nahe war.

Im Oktober hatte ich einen solchen Moment, als Gott mir endlich klar machte, was meine Berufung war. Ich sah, wie er mir vorher schon so oft dies gezeigt hat, ich es aber nicht akzeptieren wollte. Aber Gott hat mich so schön geführt, als ich damals in China war und Er sprach mir durch Sein Wort. Siehe letztere Beiträge. Er sagte mir, wie ich Ihm dienen kann und sein Wort verkünden muss, dass ich alles aufgeben müsse für Ihn und sein Werk. Deshalb habe ich mich damals entschieden, Theologie zu studieren. Danach erinnerte Er mich noch an zwei Träume, die ich hatte, als ich klein war. Einer davon war, dass wir eines Tages zehn Kinder sein werden, und dieser hat sich nun erfüllt. Und der zweite Traum war, dass ich vor einer großen Menschenmenge sprach und ich wusste, ich bin in Österreich als Missionar. Gott zeigte mir eine glorreiche Zukunft, die ich haben könnte, wenn ich seinen Weg folgen würde. Ich hatte diese Träume schon vergessen. Als ich betete, dass Gott mir nochmal bestätigen soll, dass ich alles für Ihn aufgeben soll, hat Er mich an diese Träume erinnert. Danach auch noch dieser Blog. Gott hat mir dieses Herz geschenkt, etwas für die Menschen in meiner Umgebung tun zu wollen, ihnen die Wahrheit zu verkünden.

Nun am Ende des Jahres war noch die Erfahrung, die ich in Afrika machen durfte. Gott brachte mich auf einen an Level, spirituell gesehen. Er gab mir die Gabe, Visionen von ihm zu erhalten. Noch dazu sah ich, wie die Menschen dort alles handhaben. Sie lassen sich einfach in allem von Gott führen. In allem! Deswegen arbeitet Gott auch so schön dort. In jedem Moment sieht man die Hand Gottes. Und ich durfte Teil davon sein. Dort habe ich gelernt, immer an Gottes Seite zu bleiben und Ihm in allem vertrauen, mich führen lassen und seinen Weg folgen.

Für das Jahr 2019 hat mir Gott ein paar Ideen gegeben, die ich umsetzen möchte. In erster Linie möchte Gott die Jugendlichen in meiner Gemeinde wieder auf Kurs bringen. Wir möchten mit Gebet beginnen. Immer mehr Gebet. Weil ohne Gebet, verlieren wir Kraft, die Kraft Gottes. Gott zeigte mir auch, wie Er für Österreich ab diesem Jahr arbeiten will. Ich soll ein paar dinge vorbereiten und das möchte ich erfüllen. Es wird mir etwas Zeit und Arbeit kosten, aber ich glaube, das ist es wert.

Weiterhin möchte ich mehr dienen, in der Gemeinde und dem Menschen um mich herum. Ich möchte den Menschen mehr helfen und auch für sie Beten, denn dazu hat uns Gott gerufen. Mein Ziel ist es, Gottes Wort zu erfüllen und dadurch Menschen zu ihm zu führen. Möge Gott mir dabei helfen und dieses Jahr mindestens so segnen, wie Er es im letzten Jahr getan hat. Amen!

Du, der du heute meinen Blog liest. Es könnte dein Jahr sein. Vielleicht glaubst du nicht an das, was ich hier schreibe. Vielleicht sagst du „der ist fanatisch“, „der ist verrückt“. Ich sage dir aus eigener Erfahrung und aus der Erfahrung vieler anderer, aus der Lehre die wir aus der Bibel haben, dass das alles wahr ist. Also verschwende keine Zeit mehr. Du kannst mir nicht garantieren, dass du morgen noch leben wirst! Jederzeit kann ein Unfall passieren oder eine tödliche Krankheit über dich kommen. Gott ruft dich heute zu ihm. Akzeptiere seinen Ruf und du wirst der glücklichste Mensch auf Erden sein, zusammen mit all den anderen glücklichsten Menschen auf der Erde, die Kinder Gottes. Lass dich von Gott leiten und du wirst seine Wunder sehen!

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